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Nach dem Studium auf
dem modernen Klavier widmete Susanne von Laun sich über einen längeren
Zeitraum der Liedbegleitung bis sie schließlich die Historischen
Instrumente für sich entdeckte. Ihre Lehrer waren Conrad Hansen,
Charles Spencer und Peter
Feuchtwanger. Ihr Repertoire umfaßt alle Epochen vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Einen zentralen Platz nehmen die Klavierwerke der Wiener Klassik und der frühen Romantik ein, darunter Kompositionen von Musikern, die im Konzertleben weniger Beachtung finden wie Johann Christian Bach, Muzio Clementi und Franz Xaver Mozart , Wolfgang Amadeus' Sohn. Seit 2002 präsentiert sie regelmäßig die Instrumente der Sammlung Beurmann im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Seit 2007 spielt sie in Finchcocks Living Museum of Music / Kent. Sie spielt solistisch in weiteren bedeutenden Sammlungen: im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, im Händel Haus in Halle, in Kloster Michaelstein, in Berlin im Rahmen der Friedenauer Kammerkonzerte, Fenton House in London und in Finchcocks. Ihre Konzertreisen führten sie u.a. nach Österreich (Wien), Spanien, in die Tschechische Republik (Prag), in die Russische Föderation (Novgorod) und nach Japan (Tokyo). Susanne von Laun lebt in Hamburg. 2005 wurde sie als erste deutsche Pianistin mit dem Muzio Clementi Award ausgezeichnet. Ihre erste CD Claviermusik ist im Juni 2008 bei Cantate Musicaphon erschienen. Sie wurde von hr2, mdr Figaro, NDR Kultur und Bayern4 Klassik als Kulturtipp empfohlen. Susanne von Laun ist Jurorin beim 1. Internationalen Musik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche auf Schloß Hohenlimburg. Ihre neue CD, eine Einspielung sämtlicher Polonaisen von Franz Xaver Mozart, Wolfgang Amadeus Sohn, ist im Oktober 2010 ebenfalls bei Musicaphon erschienen und wurde von SWR2 Treffpunkt Klassik, rbb Kulturradio vorgestellt.
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